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Lexikon

ABCD E F G H I J K L M N O P Q R S T V X Y Z

A
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B
Bedürfnis
Ein Bedürfnis ist der Wunsch, ein inneres Verlangen zu befriedigen. Abraham Maslow hat seine Bedürfnispyramide in fünf Stufen eingeteilt.
 
Stufe 1: Physiologische Bedürfnisse wie Essen, Trinken, Schlafen ...
Stufe 2: Sicherheitsbedürfnisse wie Wohnung, Einkommen, Schutz ...
Stufe 3: Soziale Bedürfnisse wie Freundschaft, Liebe, Zugehörigkeit ...
Stufe 4: Ich-Bedürfnisse wie Anerkennung, Prestige, Status ...
Stufe 5: Selbstverwirklichung wie Talententfaltung, Individualität ...
 
Oft ist den Menschen gar nicht bewusst, welche Bedürfnisse sie haben. Statt zu sagen: "Ich möchte mich gerne mit dir unterhalten", drücken sie ihre Bedürfnisse in Vorwürfen aus: "Immer musst du fernsehen." Hat ein Mensch bei seinen Bedürfnissen nach Liebe, Geborgenheit, Anerkennung, Sicherheit Defizite erspürt, kann er schnell aus dem seelischen Gleichgewicht geraten.

Beziehung
Eine zwischenmenschliche Beziehungen bestehet aus zwei und mehr Menschen. Meist wird eine Beziehung an der gemeinsamen Kommunikation gemessen. Durch Kommunikation treten Menschen in Kontakt und können sich kennenlernen. Beziehungen können ganz oberflächlich bleiben oder sich intensivieren bis zur Liebesbeziehung.
 
Blockaden
Unter einer Blockade im psychologischen Sinne versteht man das Unvermögen, das eigene Potential zu einem bestimmten Zeitpunkt abzurufen. So ist etwa bei einer Prüfung der "Blackout" ziemlich bekannt.

C
Chancen
Eine Chance ist eine Möglichkeit oder Aussicht. Dies gilt für den beruflichen oder privaten Lebensbereich. Die Chance ist die positive Betonung der Möglichkeit. Die andere Seite der Chance ist das Risiko. Im Laufe eines Lebens bieten sich viele Chancen. Damit Menschen die sich bietenden Chancen für sich nutzen können, brauchen sie Mut und Entschlossenheit.

Choachee
Ein Coachee ist der Klient/die Klientin des Coach. Sein/ihr Anliegen steht im Mittelpunkt des Coaching.

Coaching
Coaching ist eine Form der Unterstützung für Menschen. Es ist meist in einem beruflichen Kontext angesiedelt. Ziel dabei ist, den Coachee mit zusätzlichem Wissen und neuen Verhaltensformen auszustatten. So werden zum Beispiel Führungskräfte mit einem Kommunikationscoaching für ihre Führungsrolle vorbereitet. Im systemischen Coaching kann man außer der Vermittlung von Fachwissen tiefer liegende Blockaden zielorientiert auflösen. Eine nachhaltige Veränderung des Coachees ist möglich. Zufriedenheit und Souveränität bekommen einen neuen Platz im Menschen. Heute beschränkt man das Coaching nicht mehr auf den beruflichen Kontext. So gibt es systemisches Coaching beispielsweise auch für Erziehungskompetenz, Sozialkompetenz oder Partnerschaft.

D
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E
Entscheidungen
Eine Entscheidung ist die Wahl zwischen mehreren Möglichkeiten.

Entscheidungsmethoden
Menschen haben unterschiedliche Entscheidungsmethoden. Die einen entscheiden mehr mit dem Kopf, hier überwiegt eine rationale Abwägung aller Pro´s und Contra´s. Andere entscheiden aus dem Bauch heraus. Hier gibt meist die Erfahrung die Sicherheit.

Entschlossenheit
Die Entschlossenheit folgt auf eine Entscheidung. Haben Menschen sich für eine Aktion entschieden - ihr Ziel definiert - dann tun sie mehr oder weniger alles, um das Ziel zu erreichen. Eben mit mehr oder weniger Entschlossenheit. Hier spielt auch Mut und Zuversicht in das eigene Gelingen eine große Rolle.

Erfahrung
Menschliche Erfahrungen beginnen mit der Geburt. Unser Lernen und Fortkommen wird durch Erfahrungen gestützt. Machen Menschen durchweg gute Erfahrungen, dann gehen sie mutiger und zuversichtlicher in neue Situationen hinein. Sie stellen sich schneller neuen Herausforderungen.

F
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G
Gedanken
Gedanken sind Sätze die wir im Kopf bilden. Das können ganz sachliche Beschreibungen eines Gegenstandes oder eines Vorgangs sein. Es können aber auch Bewertungen darin enthalten sein.
 
Gefühl
Gefühle sind Teil unseres Lebens. Viele wissen nicht, dass man Gefühlen nicht hoffnungslos ausgeliefert ist. Mit bewussten Gedanken und den Erfahrungen kann man Gefühle beeinflussen.
 
Glück
Glück zu definieren ist schwierig, da es nicht messbar ist. Hier spielen individuelle Werte und Einschätzungen eine große Rolle. Genauer visualisieren lässt sich eher der Zustand "glücklich sein" durch genaue Verhaltensbeschreibung, Gefühlsbeschreibung und Gedankenbeschreibung. Ein Beispiel: Ich bin glücklich wenn ich in der Sonne sitze und an den nächsten Urlaub denke und die Sonnenstrahlen mich aufwärmen.
 
Grübeln
Grübeln ist das gleiche wie nachdenken. Das Besondere dabei ist, das die Gedanken meist negativ bewertet werden. Menschen denken über ihre Probleme nach um so eine Lösung zu finden. Gelingt das nicht, drehen sich die Gedanken im Kreis und eine unangenehme Stimmung macht sich breit. Gedanken wie "das hat alles keine Sinn" oder "ich habe keine Lust mehr" dominieren. Der nächste Schritt könnte dann die eigene Abwertung sein mit Sätzen wie "ich bin doch echt zu blöd" oder "nix kann ich richtig".
H
Herausforderung
Herausforderungen machen das Leben interessanter. Gelingt es Menschen, eine positive Grundhaltung für das eigene Leben zu erlangen, dann empfinden sie Herausforderungen als interessant und bereichernd. Sie sind neugierig auf die neuen Erfahrungen. 
 
Hoffnungslos
Hoffnungslos ist das fehlende Vertrauen, dass sich etwas verändert, sich eine Lösung ergibt, eine neue Idee kommt, es einen Ausweg gibt. 


 
I
Idee
Eine Idee ist ein neuer Einfall oder ein Gedanke. Manchmal braucht es Impulse von außen um auf neue Ideen zu kommen.
 
Impuls
Ein Impuls kann von innen oder von außen kommen. Durch Impulse können neuen Gedanken, Sichtweisen, Ideen oder neue Handlung angestoßen werden.

J
noch keine Einträge vorhanden

K
Konflikt
Konflikte gehören zum Leben. Sie entstehen unweigerlich, weil Menschen unterschiedliche Wahrnehmungen, Sichtweisen und Werte haben. Konflikte sind also die Regel – nicht die Ausnahme. Doch die wenigsten von uns haben gelernt, Konflikte konstruktiv zu lösen. Viel häufiger versuchen wir, mit indirekten Konfliktstrategien zu Recht zu kommen. Indem wir Konflikte nicht wahrnehmen, bagatellisieren, den anderen beschuldigen, harmonisieren etc.

Kraftquellen
Kraftquellen fürs eigene Leben sind sehr wichtig. Meist ziehen sich Menschen zurück um Kraft zu tanken. Bereits Erlebtes kann verarbeitet werden und man kommt zur Ruhe. Je nach Veranlagung und Sozialisation können Frauen, Männer oder Kinder mit Sport, Schlafen, Ausruhen, Lesen, Musik hören oder ähnlichem sich entspannen und neue Kraft tanken.

Krankheiten
Krankheiten sind für viele Menschen eine Herausforderung. Manchmal wird das normale Leben durch eine Krankheit eingeschränkt. Sind Menschen ernsthaft erkrankt, ist das zunächst ein großer Schock. Betroffene Menschen hadern mit ihrem Schicksal. Zur Gesundung trägt die Akzeptanz der Situation maßgeblich bei.

Krisen
Krisen entstehen durch unerwartete Ereignisse. Bisherige Lösungsstrategien haben nicht den gewohnten Erfolg. Menschen fühlen sich hilflos. Die eigenen Gedanken kreisen um die Situation, um sie zu beenden.

L
Langeweile
Langeweile ist nichts anderes als das Gefühl, dass die Zeit unendlich langsam vergeht. In dieser Zeit, so ist die subjktive Empfindung, passiert einfach nichts Interessantes. Um diese Zeit irgendwie auszuhalten, beschäftigen sich gelangweilte Menschen oft mit banalen Dingen. Meist bleibt ein Gefühl der Unzufriedenheit zurück.

Lebenserfahrung
Unsere Lebenserfahrung mehrt sich von alleine im Laufe des Lebens. Erfahrungen muss man stets selbst machen. Eltern, Lehrer oder andere Personen können diese nur schwer weitergeben.

M
Meinung
Meinung ist die subjektive Ansicht zu Werten, Ereignissen, Entscheidungen. Die Basis der eigenen Meinung ist das Wissen und die Erfahrung.
 
Motivation
Die Motivation ist der Grund / die Gründe etwas zu tun oder auch zu lassen. Gründe etwas zu tun können auch durch Bedürfnisse entstehen.

Mut
Mut ist das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, beispielsweise, die anstehende Veränderung zu bewältigen. Gelingen die neuen Situationen, so erwächst neuer Mut und Selbstvertrauen für die Zukunft.

N
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O
noch keine Einträge vorhanden

P
Partnerin / Partner
Der Partner/die Partnerin ist ein Wegbegleiter. Ein Mensch wird dann zum Partner/zur Partnerin, wenn es einen gleichberechtigten Ausgleich von Geben und Nehmen ist. Oft ergänzen sich die Menschen mit ihren Stärken und Schwächen, Fähigkeiten und Eigenschaften.

Probleme
Probleme sind da um gelöst zu werden. Stellen wir uns ihnen, haben wir die Chance, daran zu reifen und uns weiter zu entwickeln. Die eigene Lösungskompetenz wird dadurch gestärkt.

Q
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R
Ressourcen
Ressourcen sind das eigene Potential an Eigenschaften und Fähigkeiten.

Risiko
Das Risiko ist die Spanne der Möglichkeiten, die bei einem anstehenden Ereignis oder einer Entscheidung, die negativen und unerwünschten Teile beschreibt.

Risikomanagement
Im Risikomanagement sammelt man alle potentiell möglichen negativen Begleiterscheinungen. Anschließend erstellt man einen Plan, was zu tun ist, wenn das mögliche negative Ereignis eintritt. Das Risikomanagement ist ein großer Teil des Projektmanagement. Manchmal kommt das Risikomanagement auch immer wieder in persönlichen Beziehungen vor. Es kann ein Hinweis auf mangelndes Selbstvertrauen sein. 

S
Schwächen
Eine Schwäche wird erst dann zur Schwäche, wenn man eine Eigenschaft oder Fähigkeit eines Menschen mit der eines anderen Menschen vergleicht.

Schwierigkeiten
Schwierigkeiten stehen nie alleine, sondern stehen im Zusammenhang mit einer Beziehung, einer Fähigkeit oder einer Eigenschaft. Sprachlich wird es mit den Worten "mit etwas oder jemandem Schwierigkeiten haben" ausgedrückt. Die eigenen Schwierirgkeiten formulieren Menschen in der Beschreibung wie sie es eigentlich gerne hätten. Also der Unterschied vom Ist zum Soll verdeutlicht die Schwierigkeit.

seelische Schmerzen
"Seelische Schmerzen" ist der umgangsprachliche Begriff zum Thema Psychosomatik. Es ist der Zusammenhang zwischen Psyche und Körper. Der Volksmund beschreibt diesen Zusammenhang mit Redensarten wie: „das macht mir Kopfzerbrechen“, „es geht mir an die Nieren“ oder „das macht mir Bauchschmerzen“. Seelische Schmerzen haben viele Erscheinungformen. So können sich diese Schmerzen ausschließlich auf emotionaler Ebene abspielen und mit den Ausdrücken Wut, Trauer und Verzweiflung beschrieben werden. Seelische Schmerzen können sich aber auch in körperlichen Beschwerden wie Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrasen, Panikattacken und ähnlichen Symptomen äußern.

Souveränität
Ein Mensch ist dann souverän, wenn er selbstbestimmt sein Leben leben kann. Abhänigkeiten von Dingen, anderen Menschen oder Zuständen schränken die Souveränität ein.

Stärken
Eine Stärke wird erst dann zur Stärke, wenn man eine Eigenschaft oder Fähigkeit eines Menschen mit denen eines anderen Menschen vergleicht.

Strategie
Strategie ist ein planmäßiges vorgehen um gesetzte Ziele zu erreichen.

Streit

Streit und Meinungsverschiedenheiten gehören zu unserem Alltag. Ursachen dafür können zu hohe Erwartungen, Vorwürfe oder mangelnde Absprache sein.

T
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U
Umsetzung von Zielen
Für die erfolgreiche Umsetzung von Zielen ist es wichtig, genau zu definieren
  • was will ich erreichen
  • wie viel will ich erreichen
  • aus welchem Grund will ich es erreichen 
  • bis wann will ich es erreichen
Daraus ergeben sich Teilschritte die gut zu bewältigen sind. Ausdauer und Zielorientierung werden so auf dem Weg zum Ziel gestärkt. Die Umsetzung wird so erfolgreich.

Unterstützung
Menschen brauchen manchmal Unterstützung im Leben. Anders als Hilfe, lässt eine Unterstützung die Selbstbestimmung weiterhin zu. So kann mit der Unterstützung der systemischen Beratung eine neue Sichtweise auf das eigene Leben entwickelt werden. Die Entscheidungsfreiheit für oder gegen eine Veränderung, bleibt bei jedem Menschen selbst. 

Unzufriedenheit mit sich selbst
Unzufriedenheit ist ein Gefühl, das in uns selbst entsteht. Der Ursprung liegt in der Regel in unserer Kindheit. In der westlichen Welt ist ein gängiges Erziehungsmittel, der Vergleich von Verhalten und Leistung der Kinder mit anderen Kindern. Die Grundlage an der Kinder gemessen werden, ist ein entwickeltes Wertesystem über Lern- und Sozialverhalten innerhalb unserer Gesellschaft. Manifestiert wird diese Vorstellung in unseren Bildungsplänen von Kindergärten und Schulen sowie dem optimalen körperlichen und psychischem Entwicklungsverlauf eines Menschen in der Kindheit und Jugend. So werden die Kinder meist mit scheinbar bereits besser entwickelten Altersgenossen verglichen. Dies äußert sich in Kritik an Verhalten und Leistung durch Eltern, Erzieherinnen und LehrerInnen. So entsteht dauerhaft das Gefühl der Unzulänglichkeit. Der Blick auf die eigenen Defizite überwiegt. Der Vergleich mit Anderen, scheinbar besseren / glücklicheren / erfolgreicheren Menschen, wird zum Automatismus. Die Einschätzung über sich selbst ist überwiegend negativ. Talente, Fähigkeiten und Stärken haben nicht das notwendige und berechtigte Gewicht, damit ein positives Selbstbild nachhaltig entstehen kann. Die Folge ist Unzufriedenheit mit sich selbst. 

Unzufriedenheit in der Beziehung
Unzufriedenheit in der Beziehung beschäftigt viele Paare. 

Unzufriedenheit im Job
Unzufriedenheit im Job hat viele Ursachen.  
Hier einige Gründe:

  • Unterforderung
  • Überforderung
  • private Probleme
  • Unsicherer Arbeitsplatz
  • Konflikte und Mobbing unter Kollegen oder Kolleginnen
  • schlechter Führungsstil
  • unklare Ziele
  • fehlende Arbeitsplatzbeschreibung
  • schlechte Arbeitsbedingungen
  • schlechte Bezahlung
Diese Liste lässt sich sicher noch weiter fortführen. Die entscheidende Frage ist, wie kann man die eigenen Ursachen für seine Unzufriedenheit im Job herausfinden und wie kann man die Unzufriedenheit in Zufriedenheit wandeln? Die Ursachen für die Unzufriedenheit im Job sind meist schnell gefunden, da viele Menschen schnell sagen können, was sie nicht mehr wollen.

Die Lösung aus diesem Dilemma, ist die Antwort auf die Frage: „Und was wollen Sie statt dessen?“
Aber auch das ist nicht ganz so einfach zu beantworten. Annähern kann man sich in dem man anfängt sich auszumalen und zu beschreiben, wie der Zufriedenheitszustand sich ausgestaltet. Man tut so als ob.

Eine Hilfestellung:
Beantworten Sie folgende Fragen:

  • Welche Gedanken habe ich dann?
  • Was fühle ich, wenn ich zufrieden im Job bin, in meiner Freizeit?
  • Was nimmt meine Partnerin/ mein Partner als erstes an mir wahr?
  • Was tue ich dann als erste und was als zweites?
  • Was würde ich nicht mehr tun?
  • Wie würde mein Kollege / meine Kollegin oder gar meine Chefin reagieren?
  • Was würde ich neu beginnen?

Mit Hilfe solcher Beschreibungen, lässt sich der Unterschied von Ist- zu Sollzustand schneller eingrenzen. Menschen können genauer feststellen, welche Punkte verändert werden müssen, um nachhaltig Zufriedenheit zu erlangen. Lässt sich beispielsweise an den Rahmenbedingungen nichts ändern, können Betroffene aber eher einen Ausgleich durch ein erfülltes Privatleben bekommen. Kristallisiert sich heraus, dass ein Jobwechsel nicht zu realisieren ist, kann die Akzeptanz der Situation sehr viel Gelassenheit bringen. So ergeben sich neue Handlungsspielräume. Die Situation in der die Unzufriedenheit überwiegend besteht, verliert an Bedeutung und neue Aktivitäten, wie ein neues Hobby oder ein anderes Privatleben gewinnen an Bedeutung. Die persönliche Zufriedenheit bekommt einen neuen Platz.

 

V
Veränderung
hier kommt die Definition rein - einfach überbschreiben, hier einfach überschreibenVeränderungsmanagement

Verluste
Das Wort Verluste steht nicht nur für Dinge die wir nicht mehr haben, es ruft auch ein negatives Gefühl hervor. So werden die Empfindungen beim Verlust von Zeit, liebgewonnenen Menschen, Unabhängigkeit, Gesundheit, Erinnerungen, Selbstwertgefühl, sozialem Ansehen, Sinn oder materiellen Gütern mit Worten wie schade, schlimm, unerträglich oder katastrophal ausgedrückt. Ein Verlust wird dann zum Verlust, wenn man etwas ungewollt loslassen muss.

Visionen
Durch Visionen erweitern wir unsere Grenzen. Eine Vision ist mehr als ein Ziel. Sie beinhaltet genaue und konkrete Vorstellungen wie es sein wird, wenn wir unser Ziel erreicht haben. Sie motiviert uns, dieses Ziel Schritt für Schritt zu erreichen. Lebensmut und Lebensfreude sind Begleiter einer realistischen Vision.

Vorstellungen
...

W
Werte


Wünsche
 ...

 
XYZ
Ziele
Ziele definiert man am besten mit Hilfe der SMART-Formel. Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch und Terminiert.

Zukunft
Zukunft ist die Zeit die noch vor uns liegt. Freuen Sie sich darauf?

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